Führung der Zukunft im Mittelstand - Warum gute Führung zur Überlebensfrage wird
- Doris Lindner

- vor 5 Tagen
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Stunden
Die deutsche Wirtschaft steht an einem Wendepunkt.
Nicht, weil die Technologien fehlen. Nicht, weil der Markt zusammenbricht. Sondern, weil es an Menschen mangelt, die Verantwortung übernehmen und sie wirksam tragen können.
Wenn du ein mittelständisches Unternehmen führst oder Verantwortung in einem technischen Umfeld trägst, spürst du es vielleicht schon: Der Druck wächst. Fachkräfte fehlen. Gute Leute gehen. Und oft bleibt alles an dir hängen.
Der Mittelstand, Rückgrat der deutschen Wirtschaft, verliert seine wichtigste Ressource - erfahrene Fach- und Führungskräfte. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW, 2024) gilt inzwischen mehr als jede zweite Führungsposition als „schwer zu besetzen“. Und während sich die Politik noch über Einwanderungsgesetze und Ausbildungsoffensiven streitet, zeigt sich längst ein anderes Problem - eines, das nicht durch Recruiting allein gelöst werden kann: der drohende Führungskräftemangel.
Laut einem Bericht der Zeit, der sich auf interne Berechnungen der Boston Consulting Group stützt, könnten in Deutschland bis zum Jahr 2030 mehr als 340.000 Führungspositionen unbesetzt bleiben. Besonders betroffen sei der Mittelstand, wo bereits heute viele Unternehmen Schwierigkeiten haben, geeignete Leitungskräfte zu finden. Quelle: Die Zeit (Paywall)
Ein Engpass, der die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit vieler kleiner und mittlerer Unternehmen direkt bedroht. Denn ohne wirksame Führung geraten Teams ins Stocken, Projekte verlieren an Richtung und gute Mitarbeitende gehen.
Die Herausforderung ist groß, doch sie ist lösbar, wenn Führung zur Priorität wird.
Denn während viele über Fachkräftemangel sprechen, entsteht gerade eine zweite, entscheidende Frage: Wie sicherst du Führung in einer Welt, die sich rasant verändert?Darum geht es in diesem Beitrag.

Inhaltsangabe
Vom Fachkräftemangel zum Führungskräftemangel - die unterschätzte Gefahr
Der Mittelstand unter Druck - was kleine und mittlere Unternehmen besonders trifft
Warum immer weniger Menschen führen wollen
Der demografische Umbruch - wenn Erfahrung in Rente geht
Führung im Wandel - Digitalisierung, KI und Komplexität
Gute Führung als Schlüssel für Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg
Was du jetzt tun kannst - Wege aus der Leadership-Lücke
Vom Fachkräftemangel zum Führungskräftemangel - die unterschätzte Gefahr
Über Jahre hinweg lag der Fokus auf dem „War for Talents“. Unternehmen kämpften um Fachkräfte, als ginge es um Rohstoffe. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Der eigentliche Engpass liegt eine Ebene höher.
Führungskräfte sind heute doppelt gefordert - als Leistungsträger und als Sinnstifter. Du sollst Fachwissen besitzen, komplexe Teams führen, Generationen verbinden, Konflikte lösen, Veränderungen managen und gleichzeitig motivieren. Ein Rollenprofil, das in kaum einer Ausbildung systematisch vermittelt wird.
Das IW Köln zeigt in seiner Untersuchung „Führung in der Transformation“ (2024), dass vor allem KMU hier an ihre Grenzen stoßen:
In mehr als 70 % der befragten Unternehmen fehlt eine strukturierte Führungskräfteentwicklung.
Jede dritte Führungskraft fühlt sich auf ihre Rolle „nicht ausreichend vorbereitet“.
Über 40 % berichten, dass sie Führung „nebenbei“ erledigen - zwischen Projekten, Kunden und Krisen.
Was daraus entsteht, kennst du vielleicht selbst:
Erfahrene Führungskräfte gehen in Rente, Nachfolger:innen sind kaum vorbereitet und viele, die eigentlich Potenzial hätten, lehnen Führungsverantwortung ab, weil sie das System als überfordernd erleben.
Die Folge: Teams bleiben operativ stark, aber strategisch schwach.
Entscheidungen dauern zu lang, und du stehst immer öfter zwischen den Fronten - als letzte Instanz, die alles regeln muss.
Zusammengefasst warnt die BCG, dass dem Mittelstand ohne gezielte Entwicklung von Führungskompetenz die Zukunftsfähigkeit entgleiten könnte – nicht aus Mangel an Ideen, sondern an Menschen, die sie umsetzen. (Formulierung frei nach BCG-Angaben)
👉 Dass sich der Fachkräftemangel zunehmend zu einem Führungskräftemangel entwickelt, ist kein Randphänomen, sondern eine stille Krise im Mittelstand. Die Zusammenhänge und Ursachen habe ich hier ausführlich eingeordnet: Vom Fachkräftemangel zum Führungskräftemangel – die stille Krise im Mittelstand
Vom Fachkräftemangel zum Führungskräftemangel – die stille Krise im Mittelstand
👉 Mehr zur Verbindung von Fachkräftemangel und Führungsqualität findest du im Beitrag Mitarbeiterbindung im Mittelstand: Warum loyale Teams dein größtes Kapital sind
Der Mittelstand unter Druck - was kleine und mittlere Unternehmen besonders trifft
Kaum ein Wirtschaftssektor spürt den Führungskräftemangel so direkt wie der Mittelstand. Hier, wo Nähe, Fachlichkeit und Pragmatismus zählen, hängt fast alles an den Menschen, die führen, nicht an Konzernstrukturen oder Employer-Branding-Budgets.
Laut dem Statistischen Bundesamt arbeiten rund 60 % aller Beschäftigten in Deutschland in kleinen und mittleren Unternehmen. Doch nur ein Bruchteil dieser Firmen verfügt über systematische Personal- und Nachfolgeplanung. In vielen Betrieben bist du als Geschäftsführung gleichzeitig Personalchef, Mentor und Krisenmanager.
Das macht dich verletzlich:
Wenn eine erfahrene Führungskraft geht, reißt sie oft nicht nur Wissen, sondern ganze Netzwerke und Kulturanker mit sich. Während Großunternehmen auf interne Akademien, Führungspools oder Rotationsprogramme zurückgreifen können, steht der Mittelstand häufig ohne Sicherheitsnetz da.
Das merkst du im Alltag: Projekte verzögern sich, weil Entscheidungen stocken. Fachkräfte übernehmen interimistisch Leitungsaufgaben, für die sie weder Zeit noch Ausbildung haben. Und im Team entsteht der Eindruck, dass Führung nur noch „irgendwie nebenbei“ passiert - ein gefährlicher Nährboden für Frust, innere Kündigung und Fluktuation.
Hinzu kommt die wirtschaftliche Asymmetrie: Während Konzerne mit attraktiven Karrierepfaden und Benefits werben, kannst du als Mittelständler selten mithalten. Doch gerade hier entscheidet sich, ob Führung gelingt - nicht durch Boni, sondern durch Klarheit, Haltung und Nähe.
Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat gemeinsam mit dem Netzwerk Zukunft durch Industrie untersucht, wie Unternehmen und Nachwuchskräfte den Fachkräftemangel wahrnehmen.
In der Befragung gaben rund 90 % der teilnehmenden Industrieunternehmen an, den Fachkräftemangel als „spürbares bis starkes Problem“ einzuschätzen. Besonders betroffen sind technische Berufe, Ingenieurwesen und Produktion.
Die Studie zeigt außerdem, dass viele Unternehmen Schwierigkeiten haben, qualifizierte Nachwuchskräfte langfristig zu binden, vor allem, weil sich deren Erwartungen an Arbeit und Führung deutlich verändert haben.
Für junge Fachkräfte spielen Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten und Führungskultur heute eine größere Rolle als Gehalt oder Titel. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Betriebe künftig stärker auf werteorientierte Führung und gezielte Förderung setzen müssen, um Talente zu gewinnen und zu halten.
(Quelle: HHU Düsseldorf / Zukunft durch Industrie, 2023: „Fachkräftemangel in der Industrie – Wie Unternehmen angehende Fach- und Führungskräfte überzeugen können“)
Du stehst nicht nur im Wettbewerb um Fachkräfte, sondern um Zukunft: um die nächste Generation von Führungskräften, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sie auch tragen zu können.
Warum immer weniger Menschen führen wollen
Vielleicht kennst du das Phänomen: Du hast gute Leute im Team, doch sobald es um eine Leitungsrolle geht, winken sie ab.
Der DDI Global Leadership Forecast 2023 zeigt deutlich, dass Unternehmen weltweit mit einer schwindenden Führungskräfte-Pipeline kämpfen. Nur vier von zehn Führungskräften halten die Qualität der Leadership-Entwicklung in ihrem Unternehmen für ausreichend – und viele bezweifeln, dass genügend Nachwuchs nachrückt.
Besonders alarmierend: Fast die Hälfte der Befragten gibt an, dass es in ihrer Organisation keine klare Strategie gibt, um neue Führungskräfte zu identifizieren und zu fördern.
Das Ergebnis: Weniger Menschen sehen sich selbst in einer künftigen Führungsrolle – nicht, weil sie kein Potenzial hätten, sondern weil die Rahmenbedingungen abschrecken.
Woran liegt das?
Zum einen an der gestiegenen Komplexität: Führung bedeutet heute, gleichzeitig Coach, Konfliktlöser, Change-Agent und Krisenmanager zu sein - oft ohne ausreichende Unterstützung. Zum anderen haben sich die Erwartungen an Arbeit und Leben verändert.
Viele Fachkräfte - gerade die jungen - stellen Sinn, Selbstbestimmung und Lebensqualität über Status und Titel. Sie sehen, wie ihre Vorgesetzten unter Druck stehen, und fragen sich: „Will ich das wirklich?“
Der Gallup Engagement Index Deutschland 2024 bestätigt diesen Trend:
Nur 13 % der Beschäftigten fühlen sich emotional stark an ihr Unternehmen gebunden.
Mehr als 20 % haben innerlich bereits gekündigt.
Die Hauptursache: fehlende oder schlechte Führung.
👉 Gerade jetzt kannst du gegensteuern: Mach Führung wieder attraktiv, indem du sie als Lernweg begreifst und nicht als zusätzliche Belastung. Das beginnt bei dir.
Führung ist also kein Aufstiegsversprechen mehr, sondern für viele ein Abschreckungsfaktor. Die Konsequenz: Potenzielle Nachwuchsführungskräfte bleiben lieber in ihrer Fachrolle und du verlierst wertvolle Entwicklungschancen im eigenen Haus.
👉 Dass sich Erwartungen an Führung verändert haben, zeigt sich nicht abstrakt, sondern ganz konkret im Alltag der Teams. Welche Erwartungen Mitarbeitende heute tatsächlich haben - und wie du sie als Führungskraft erkennen und erfüllen kannst - habe ich hier zusammengefasst, inklusive eines Fragebogens zur Selbstreflexion: Was deine Leute brauchen - Erwartungen des Teams an dich als Führungskraft erkennen und erfüllen
Der demografische Umbruch - wenn Erfahrung in Rente geht
Der demografische Wandel trifft den Mittelstand mit voller Wucht.
Bis 2035 werden laut Korn Ferry Global Talent Crunch über 40 % der heutigen Führungskräfte in den Ruhestand gehen - vor allem in den industriellen Kernbranchen.
Das Problem: Der Generationenübergang ist in vielen Betrieben nicht vorbereitet. Führung wird oft „weitergegeben“, wenn jemand kündigt oder in Rente geht - nicht, weil jemand gezielt aufgebaut wurde.
So droht eine stille Wissensabwanderung.
Erfahrungen, Netzwerke und Entscheidungslogiken verschwinden, ohne dokumentiert oder weitergegeben zu werden. Das Wissen, das über Jahrzehnte gewachsen ist, löst sich auf und mit ihm ein Stück Identität deines Unternehmens.
Gleichzeitig verschiebt sich die Altersstruktur der Belegschaft. Die Zahl jüngerer Fachkräfte sinkt, während erfahrene Mitarbeitende schwer zu ersetzen sind. Diese doppelte Schere - weniger Nachwuchs und mehr Abgänge - verschärft den Führungskräftemangel weiter.
Führung im Wandel - Digitalisierung, KI und Komplexität
Digitalisierung, Remote Work und Künstliche Intelligenz verändern nicht nur Arbeitsprozesse, sondern auch das Verständnis von Führung selbst.
Die Deloitte Human Capital Trends 2024 beschreiben Leadership der Zukunft als „hybride Fähigkeit zwischen Technologiekompetenz und Menschlichkeit“. Das heißt: Du musst nicht alles wissen, aber du musst Orientierung geben können in einer Welt, die sich ständig neu sortiert.
Das erfordert neue Kompetenzen:
Umgang mit Daten und KI-gestützten Entscheidungen
Kommunikation über Distanz
Vertrauensaufbau in hybriden Teams
Lernorientierung statt Kontrolle
Gerade für technisch geprägte Führungskräfte ist das ein echter Wandel. Wo früher Fachautorität und klare Hierarchien galten, zählen heute Transparenz, Feedback und Lernkultur.
Diese Entwicklung ist Chance und Risiko zugleich:
Wenn du dich als Führungskraft weiterentwickelst, kannst du dein Team auf ein neues Leistungsniveau bringen. Wenn du an alten Mustern festhältst, verlierst du Anschluss und damit Attraktivität als Arbeitgeber.
👉 Wenn du wissen willst, wie zukunftsorientiertes Feedback in modernen Teams funktioniert, lies den Beitrag Feedforward-Methode im Führungsalltag - 5 Schritte zur Anwendung
Gute Führung als Schlüssel für Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg
Ob Menschen bleiben oder gehen, hängt stärker von der Führung ab als von jedem anderen Faktor.
Der Gallup Engagement Index zeigt seit Jahren: Schlechte Führung ist der häufigste Kündigungsgrund in Deutschland.
Gute Führung dagegen wirkt wie ein Multiplikator: Sie stärkt Vertrauen, Motivation und Zusammenhalt und senkt die Fluktuation nachweislich.
Das IW Köln belegt, dass Unternehmen mit gut entwickelten Führungskräften bis zu 30 % niedrigere Wechselquoten haben als vergleichbare Betriebe ohne gezielte Führungskräfteentwicklung.
Gerade im Mittelstand kann Führung damit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden. Denn hier prägt sie nicht nur das Klima, sondern den gesamten Unternehmenserfolg - von der Zusammenarbeit bis zur Kundenzufriedenheit.
Führung ist kein weiches Thema. Sie ist ein harter Wirtschaftsfaktor - messbar, lernbar, entscheidend.
👉 Wie Führung direkt zur Mitarbeiterbindung beiträgt und welche Hebel du als Führungskraft hast, erfährst du in den Beiträgen
Mitarbeiterbindung: 6 Maßnahmen für Führungskräfte, die wirklich funktionieren - und sofort umsetzbar sind und
Was du jetzt tun kannst - Wege aus der Leadership-Lücke
Der Führungskräftemangel ist kein Schicksal, sondern eine Folge unterlassener Entwicklung. Wenn du jetzt handelst, kannst du den Trend umkehren. Drei Hebel sind für dich entscheidend:
1. Coaching und Begleitung statt Einmal-Trainings
Führung lernst du nicht an zwei Tagen, sondern im Alltag. Wenn du deine Führungskräfte durch individuelles Coaching, Reflexionsräume und konkrete Transferbegleitung unterstützt, entsteht nachhaltige Wirkung.
Entscheidend ist die Kombination aus Training, Umsetzung und Sparring - also Lernen, Anwenden, Reflektieren.
2. Kulturwandel aktiv gestalten
Führung entsteht nicht im Seminarraum, sondern im täglichen Miteinander.
Ein offener Umgang mit Feedback, gelebte Wertschätzung und klare Kommunikation sind die Basis, um Mitarbeitende zu halten. Das braucht Zeit, Mut und Konsequenz - aber keine großen Budgets.
3. Nachfolge planen, bevor sie akut wird
Nachfolgeplanung ist kein Tabuthema, sondern Zukunftsvorsorge.
Wenn du frühzeitig Talente erkennst, förderst und begleitest, sicherst du Wissen und Stabilität – bevor die Lücke entsteht. So schaffst du Kontinuität auch dann, wenn erfahrene Führungskräfte gehen.
👉 Wenn du mehr über Coaching als Führungsinstrument erfahren willst, wirf einen Blick in Coaching-Prozess: Was kommt da auf dich zu?
Fazit: Führung wird zum Engpassfaktor für Zukunftsfähigkeit
Der Fachkräftemangel ist sichtbar. Der Führungskräftemangel dagegen wirkt im Stillen und ist deshalb umso gefährlicher.
Wenn du keine Menschen mehr findest, die führen wollen oder können, verlierst du langfristig die Gestaltungsfähigkeit deines Unternehmens.
Doch die gute Nachricht ist: Führung lässt sich entwickeln.
Wenn du heute beginnst, in deine Führungskompetenz zu investieren - ob durch Coaching, Feedback oder gezielte Programme - stärkst du nicht nur dich, sondern dein ganzes System.
Denn am Ende entscheidet nicht die Technik über die Zukunft des Mittelstands, sondern die Menschen, die sie führen.
Häufige Fragen zur Führung der Zukunft im Mittelstand
1. Warum spricht man heute von einem Führungskräftemangel im Mittelstand?
Weil viele erfahrene Führungskräfte in den Ruhestand gehen und zu wenige nachkommen. Die Lücke entsteht, wenn Nachwuchsführungskräfte zu spät entwickelt oder gar nicht gezielt gefördert werden.
2. Was unterscheidet Führung im Mittelstand von Führung in Konzernen?
Im Mittelstand ist Führung persönlicher und direkter. Entscheidungen werden schneller getroffen, aber die Strukturen sind oft weniger formalisiert. Das macht gute Führung zur entscheidenden Stabilitätsquelle.
3. Wie kann ich junge Mitarbeitende für Führung begeistern?
Indem du ihnen echte Verantwortung gibst - Schritt für Schritt. Führung muss erlebbar werden, nicht nur versprochen. Coaching, Feedback und begleitete Lernräume helfen, Sicherheit aufzubauen.
4. Welche Rolle spielt Coaching in der Führungskräfteentwicklung?
Eine große. Führung lernst du nicht in einem Training, sondern im Tun. Coaching sorgt dafür, dass neues Verhalten im Alltag ankommt und Führung wirklich wirkt.
5. Wann ist der richtige Zeitpunkt für Nachfolgeplanung?
Immer früher, als man denkt. Wer erst reagiert, wenn jemand kündigt, verliert wertvolle Zeit. Nachfolgeplanung beginnt, sobald du Potenzial erkennst, nicht erst, wenn die Lücke da ist.
6. Was bedeutet „Leadership der Zukunft“ konkret?
Leadership der Zukunft heißt: weniger Kontrolle, mehr Klarheit. Weniger Anweisungen, mehr Vertrauen. Führung wird zum Lernprozess – für dich und dein Team gleichermaßen.
Du willst Führung nicht nur verstehen, sondern gestalten?
Lass uns gemeinsam prüfen, wo du und dein Unternehmen gerade stehen und welche Schritte als Nächstes sinnvoll sind.
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🎯 Für Führung, die wirkt - und Teams, die bleiben.
Deine Doris von Your Business Coach

Autorin:
Doris ist erfahrene Leadership-Trainerin und systemische Business Coach mit einem Herz für KMUs. Aufgewachsen in einem Familienunternehmen, weiß sie, wie entscheidend gute Führung für den Erfolg eines Teams ist.
Aus eigener Erfahrung als Führungskraft auf Bereichsleiterebene kennt sie die täglichen Herausforderungen von Führung - besonders in technischen Unternehmen. Sie hilft Führungskräften, Vertrauen aufzubauen, Mitarbeiter zu halten und echte Leadership-Skills zu entwickeln.


